Veranstaltungs­tipps

Tipps für Genuss-Events in der Pfalz: Das VielPfalz-Team recherchiert für Sie empfehlenswerte Veranstaltungen in der Pfalz, die vielfältigen Genuss versprechen – von der Weinprobe über die Städteführung bis zum Fest, Markt oder Konzert. Welches Event Sie auch immer anspricht, wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

Pfälzer Museumstour

Mit Liebe fürs Detail

Im Miniaturformat können auch besonders große Dinge Platz in einem Museum finden. So hat das Bachbahn Museum eine ganze Eisenbahnstrecke unter ein Dach bekommen und im Bajasseum steht der kleinste Zirkus der Welt. Im Museum Tausendsassa Alkohol dagegen haben die meisten Exponate Original-Größe, der Blick wird dennoch auf kleine, aber feine Details gelenkt.

Fotos: Julia Köller

Schillernd, bunt und vielleicht auch ein wenig frivol ging es früher in Enkenbach-Alsenborn zu. Denn der Ortsteil Alsenborn war einst weithin als Heimat der Seiltänzer bekannt. Artisten, Dompteure und Puppenspieler tummelten sich vor allem in den Wintermonaten im Ort und gingen von dort aus auf Tournee. Auch für die Einheimischen gaben sie so manche Vorstellung. An diese bewegte Zeit erinnert heute das Zirkusmuseum Bajasseum. Gästeführerin Inge Schwarz hat die Artisten in ihrer Kindheit noch selbst erlebt. „Sie haben in Enkenbach vom Kirchturm aus ein Seil gespannt“, erzählt die 83-Jährige und hat dabei noch die Seiltänzerinnen mit ihren schwarzen Schillerlocken und Tutus vor Augen. „Da waren wir Mädchen ganz begeistert.“ Die Glanzzeit der Alsenborner Künstlerfamilien war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon vorüber.

Hereinspaziert ins Bajasseum

Modell des kleinsten Circus der Welt
BAJASSEUM Seit 30 Jahren zeigt die Schau die Zirkus-Vergangenheit Alsenborns.

Ihren Ursprung hatte die Artistengeschichte des Ortes im 19. Jahrhundert, als viele Menschen in der Region unter Armut und Hunger litten. „Not macht erfinderisch“, sagt Inge Schwarz. „Der Alltag war damals so übel, dass die Leute sich etwas überlegen mussten.“ Die Menschen entdeckten den Zirkus als Alternative zur Auswanderung, was unter anderem daran lag, dass ein Musikant aus Alsenborn – Karl Lorenz Schramm – im Jahr 1847 die Seiltänzerin Elisabetha Wolf aus Kirrweiler heiratete. Doch schon in den Jahren davor zogen erste Wandermusikanten aus dem Dorf durch die Lande. Kostüme, Requisiten und Fotos aus der Zirkus-Vergangenheit Alsenborns sind im Bajasseum ausgestellt, das 1994 im ehemaligen Feuerwehrhäuschen eröffnet wurde. Und dort heißt es fast immer „Hereinspaziert!“, denn die Türen werden morgens um 9 Uhr geöffnet und erst abends um 18 Uhr wieder geschlossen. So kann das Museum jederzeit und kostenlos besucht werden.

Gästeführerin Inge Schwarz
Gästeführerin Inge Schwarz.

Der kleinste Zirkus der Welt

Wer durch den geöffneten Vorhang tritt, wird sogleich ein ganz besonders faszinierendes Exponat entdecken: den kleinsten Zirkus der Welt. Das vom Modellbauer Herbert Guth angefertigte Modell zeigt eine komplette Zirkusvorstellung von der Tierdressur über Akrobatiknummern bis zum Seiltanz sowie die um das Zelt herum aufgestellten Wagen der Artisten. Ursprünglich lief das Programm mechanisch ab, doch wegen eines Defekts ist die äußerst detailreich gestaltete Szene aktuell nur im Stillstand zu bewundern. Ein weiterer Blickfang ist ein mit Glitzersteinen besetztes rosafarbenes Kleid der wohl berühmtesten Seiltänzerin aus Alsenborn. Elisabeth Endres trat schon als kleines Kind in der Manege auf, wie ein Foto beweist, auf dem sie als Vierjährige zu sehen ist. Ihre größten Erfolge feierte die Artistin, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA auswanderte, in den 1930er-Jahren.

Akrobatik und Anekdoten

Mehrere bekannte Zirkusfamilien hatten ihren Sitz seinerzeit in Alsenborn. Wilhelm Althoff gehörte ebenso dazu wie Andreas Bügler, dessen Kinder zu den besten Artisten ihrer Zeit zählten. Doch neben vielen Berichten über ihre Erfolge und akrobatischen Leistungen beleuchtet die Ausstellung im Bajasseum auch besondere Ereignisse aus der Zirkus-Zeit. Die tragischste Anekdote dreht sich um den Frisör Peter Feierabend, der 1911 im Löwenkäfig den Menageriebesitzer rasieren sollte. Vor den Augen des entsetzten Publikums griff einer der Löwen den Frisör an – wahrscheinlich, weil er einen Angriff auf seinen Herrn vermutete – und tötete ihn.

Elefant als Feldarbeiter

AUSHILFSJOB Weil Pferde während des Ersten Weltkrieges an der Front gebraucht wurden, spannten Bauern Elefanten vor den Pflug. Auch daran erinnert das Zirkusmuseum.

Amüsant ist dagegen die Erzählung, die dem Ort Alsenborn eine beeindruckende Steinskulptur auf einem Kreisverkehr an der Grenze zu Enkenbach bescherte. Sie zeigt einen Elefanten, der von einem Bauern vor den Pflug gespannt worden ist. Und genau so soll es sich während des Ersten Weltkriegs zugetragen haben. Weil die Pferde im Krieg eingesetzt wurden, habe ein Bauer sich einen der Zirkuselefanten für die Feldarbeit ausgeliehen. Auch ein vermeintliches Foto dieser Szene existiert und ist als Nachdruck in vielen Haushalten in Alsenborn zu finden. Die Einwohner hätten ein zwiespältiges Verhältnis zu den Zirkusleuten gehabt, berichtet Inge Schwarz. Einerseits hätten sie Geld in den Ort gebracht, andererseits seien sie stets Fremde geblieben.

Alsenborner, die Possenreißer

Der Ausdruck Bajasse, von dem sich auch der Name des Museums ableitet und der heute noch scherzhaft als Spitzname für die Alsenborner benutzt wird, spiegelt dies wider. Denn Bajasse kommt vom italienischen Wort Bajazzo, was so viel heißt wie Possenreißer. Die Artisten seien aber in jedem Fall Trendsetter gewesen. „Sie haben die Mode und das Verhalten verändert.“ Und definitiv haben sie dem Ort zu einer besonderen Vergangenheit und einem außergewöhnlichen Museum verholfen.

Die Welt des Alkohols

Recht neu auf der Liste der außergewöhnlichen Museen in der Pfalz ist derweil „Tausendsassa Alkohol“ in Germersheim – als „PAN Das Museum“ Teil des Konzepts für die heutige Nutzung der früheren PAN Brennerei Berkel. Mathias Berkel, Geschäftsführer des Familienunternehmens Berkel, hat es im vergangenen Jahr „statt der üblichen Feierlichkeiten“ zum 175-jährigen Jubiläum der mittlerweile in Ludwigshafen ansässigen Firma eröffnet. „Die Botschaft des Museums ist, dass der Alkohol ein Tausendsassa ist, der viel mehr kann, als nur getrunken zu werden“, sagt der 63-Jährige. Auf rund 350 Quadratmetern werden in dem 1899 erbauten Gebäude nun Einblicke in die vielfältige Welt des Alkohols gegeben. Das beginnt schon in der lichtdurchfluteten Halle im Erdgeschoss, obwohl das eigentliche Museum eine Etage höher liegt. Alte Werbeplakate versetzen den Betrachter im Nu in die Zeit zurück, als in dem alten Backsteinbau noch der bekannte Wodka Pan und andere Spirituosen gebrannt wurden. Erst später wurde die 1847 gegründete Firma nach dem Wodka benannt. „Nach dem Krieg hatten der Cousin meines Vaters und mein Großvater die Idee“, berichtet Mathias Berkel. Neben der Brennerei habe die Fabrik, zu der auch eine Mühle gehörte, damals noch eine weitere Funktion gehabt: „Wir waren der erste Stromlieferant in Germersheim.“

Die Ursprünge des Alkohols

Mathias Berkel.

Das Museum erzählt die Geschichte des Alkohols. „Wahrscheinlich wurde Alkohol von arabischen Medizinern das erste Mal gewonnen, um Kräuter zu lösen“, so Berkel. Früher sei Alkohol, gemeint ist der Stoff Ethanol, etwas für Spezialisten gewesen und kein Massenprodukt wie heute. „Als Genussmittel entdeckt wurde er erst im 15. Jahrhundert.“ Unter anderem haben Mönche viel experimentiert und den Wein, den man ja schon seit Tausenden Jahren kannte, dabei auch mal erwärmt, erfährt der Besucher in der Ausstellung. Der Geruch, der dabei durch den entweichenden Alkohol wahrzunehmen gewesen sei, hätten sie als den „Geist des Weines“ bezeichnet, verrät Diplom-Brennmeister Mathias Berkel. „Davon kommt auch der Begriff Spirituosen.“ Ethanol nur aus Wein zu gewinnen, wäre jedoch zu kostspielig. „In der Regel gewinnt man ihn heute aus Getreide, Kartoffeln und Obst“, zählt der Fachmann auf. Im Museum werden nicht nur die Verfahren erklärt, sondern auch verschiedene Geräte zur Alkoholherstellung präsentiert. Von der Schwarzbrennerblase, wie sie vielleicht manch einer verbotenerweise im Hinterzimmer hatte, bis zur professionellen Anlage. Natürlich, so verlangt es das Gesetz, sind diese Gerätschaften nicht mehr voll funktionsfähig. Aber dennoch bestens geeignet, den Prozess der Destillation nachvollziehbar zu machen.

Informativ, interaktiv, innovativ

Das Museum ist in sechs Themenwelten unterteilt: Dargestellt werden die Anfänge des Alkohols, die Technik des Brennens, die Arbeit im Labor, das Thema Alkohol in der Gesellschaft, der Tausendsassa Alkohol und die Zukunft. Aspekte wie Alkoholmissbrauch werden dabei ebenso wenig ausgelassen wie die Vielfalt der Produkte, in denen Alkohol enthalten ist und die problemlos einen Einkaufswagen füllen, seien es Reinigungsmittel, Kosmetika oder auch Schuhcreme. In dem offen gestalteten Raum ist es allerdings nicht zwingend nötig, alle Stationen der Reihe nach zu studieren. So kann jeder Besucher nach dem Betrachten der alten Alkoholmessgeräte oder des Modells einer modernen Rektifikationsanlage noch einmal zu den Anfängen zurückwandern oder sich an den interaktiven Tischen eingehender informieren. Weitere Informationen soll bald eine Audioführung mit der Stimme des Firmenchefs bieten, die derzeit in Arbeit ist.

Alkohol in der Kunst

Es lohnt sich durchaus, sich in die Erklärungen zu vertiefen. Denn wer nicht gerade selbst Chemiker oder ausgewiesener Experte für Alkohol ist, erfährt im PAN-Museum viel Neues und teilweise Überraschendes. Etwa, dass Rohsprit nicht für Lebensmittel verwendet werden kann oder dass reines Ethanol nur gewonnen wird, indem der Alkohol am Ende dehydriert wird. Wer das ehemalige Kesselhaus neben der Halle betritt, entdeckt zudem noch eine weitere Themenwelt: PAN Die Kunst. Denn als Kunstliebhaber hat Mathias Berkel einige Gemälde gesammelt sowie Schautafeln mit berühmten Werken drucken lassen, in denen Alkohol ebenfalls eine Rolle spielt. Verschiedene Zitate berühmter Menschen und Retro-Metallschilder zeigen dabei, dass man das Thema durchaus mit einem Augenzwinkern aufgreifen kann.

UNTERHALTSAM In den sechs Themenbereichen des Museums wird kein Aspekt des Alkohols ausgelassen.

Detailliebe im Bachbahn Museum

An Humor fehlt es auch den Modellbauern nicht, die das Bachbahn Museum in Kaiserslautern-Erfenbach mit einer Miniaturlandschaft gefüllt haben. Entlang der weitgehend originalgetreu nachgebildeten ehemaligen Bahnstrecke von Lampertsmühle-Otterbach nach Reichenbach ist unter anderem eine Szene zu entdecken, die an das Lied „Ein Bett im Kornfeld“ erinnert. Mitten im Getreide hat es sich ein leicht bekleidetes Pärchen bequem gemacht, obwohl bereits der Mähdrescher naht. Auch ein mit Hippie-Motiven verzierter Bulli ist nicht weit. Es sind die vielen liebevollen Details, die die Modellbahn-Anlage im Obergeschoss des Gebäudes zu etwas ganz Besonderem machen. Teile der Strecke gab es schon, bevor das Museum vor einigen Jahren in der Scheune und Stallungen des 1820 erbauten Bauernhofs eröffnet wurde. „Wir wollten Erfenbach zum 100-jährigen Bestehen der Bachbahn 2014 einen Bahnhof bauen“, erinnert sich Jürgen Stemler, Vorsitzender des Trägervereins Bachbahn. Damit hatten er und einige Mitstreiter schon 2005 angefangen.

Bahnverkehr 1996 eingestellt

Aus einem Bahnhof wurden jedoch mehr und mehr Module, die sich für Ausstellungen zu einer Strecke zusammensetzen ließen. Als dann der heutige stellvertretende Vorsitzende Paul-Peter Götz den ehemaligen Schermerhof erwarb, um ihn vor dem Abriss zu bewahren, und ihn den Modellbauern zu einer kleinen Miete anbot, war es beschlossene Sache, dauerhaft ein Museum einzurichten. Die 16,5 Kilometer lange Strecke der Bachbahn wurde 1989 zunächst auf einem Teilstück und 1996 ganz stillgelegt. Seit 1914 hatte sie die Orte Otterbach, Erfenbach, Siegelbach, Rodenbach, Weilerbach, Schwedelbach und Reichenbach miteinander verbunden und verdankt ihren Namen den einheitlichen Endungen der Bahnhöfe. Viele der Bahnhofsgebäude sind heute zwar noch erhalten, werden jedoch anders genutzt und sind teilweise baulich verändert worden.

1000 Bilder, 1000 Bäume

Vorsitzender des Trägervereins Bachbahn Jürgen Stemler und Vereinsmitglied und Bahnenthusiast Helge Ebling.

Im Bachbahn Museum sind alle Gebäude im Originalzustand zu sehen. Wie viele Stunden Arbeit darin stecken, vermag Jürgen Stemler nicht zu sagen. Allein die 1300 einzelnen Doppelfalzziegel auf den Nachbau des ehemaligen Hotels Müller in Otterbach zu kleben, habe etwa eine Woche gedauert, schätzt der 70-Jährige. Vielleicht hat er deshalb eine Figur, die ihn selbst darstellen soll, gerade vor dieses Haus platziert. Um noch näher am Original zu sein, arbeiten die Modellbauer daran, den Hintergrund maßstabsgetreu mit Fotos der entsprechenden Streckenabschnitte zu gestalten. Vereinsmitglied Helge Ebling und sein Vater haben dafür rund 1000 Bilder gemacht. Viel Arbeit steckt auch in den Bäumen, die das Team aus Kostengründen selbst bastelt. „Da wir im Pfälzerwald sind, brauchen wir ja ein paar“, sagt Ebling lachend. Ein paar – das sind etwa 1000 Bäume.

Original Werkslok vor der Tür

BACH-VERBINDUNG Die sogenannte Bachbahn fuhr auf der 16,5 Kilometer langen Strecke zwischen Otterbach und Reichenbach bis 1996.

Detailgetreu sind nicht zuletzt auch die Züge, die auf der 180 Meter langen Spur-0-Strecke fahren: „Unser Ziel ist, dass hier nur Lokomotiven und Triebfahrzeuge fahren, die auch auf der Bachbahn gefahren sind“, bekräftigt Stemler. Zu den Modellfahrzeugen kommt noch ein besonderes Ausstellungsstück vor der Tür hinzu: eine Original-Diesellok von 1970, die einst für die Spinnerei Lampertsmühle unterwegs war. Seit 2022 steht die Werkslok auf eigens verlegten Schienen vor dem Bachbahn Museum und wird nun restauriert. Auch weitere Exponate rund um die Bachbahn und die Eisenbahn im Allgemeinen hat der Trägerverein zusammengetragen. Bahnhofsschilder, ein Fahrkartenschalter und sogar ein nachgebauter Speisewagen mit Original-Interieur von 1934 lassen im Erdgeschoss – dem ehemaligen Kuhstall – Bahnromantik erlebbar werden. Im Speisewagen oder am „Gleis 3“ sowie im Biergarten vor dem Museum gibt es zudem das vor Ort gebraute Bachbahn-Bräu.

Bauende: Oktober 2075

Auch rund um die Modellbahnstrecke sind viele Utensilien ausgestellt, die für den Bahnbetrieb vonnöten waren. Alte Lampen etwa, ein Morseapparat oder riesige Schrauben. Auf ein Ausstellungsstück ist Stemler dabei besonders stolz, auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht auffällt. Der gebürtige Erfenbacher hat einen Pfosten des Erfenbacher Bahnhofs retten können, der von einem Bauern für einen Weidezaun benutzt worden war. „Der Bahnhof ist abgerissen worden, aber ich habe noch dieses Relikt“, sagt er. Stemler und Ebling sind während der Öffnungszeiten des Museums in der Regel immer vor Ort. Ebenso wie weitere Modellbauer des Vereins, denn an der Strecke wird kontinuierlich weitergearbeitet. Eine Erweiterungsmöglichkeit gibt es auch bereits, wenn die Museumsbetreiber an ihre Grenzen stoßen sollten. So wird die Bachbahn im Miniaturformat wohl eine unendliche Geschichte werden. „Wir haben uns einen Fertigstellungstermin gesetzt“, verrät der Vorsitzende zwar. Doch als er den nennt, muss er selbst lachen: „Oktober 2075!“

Zirkusmuseum Bajasseum

Rosenhofstraße 87 in Enkenbach-Alsenborn. Täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

PAN Das Museum – Tausendsassa Alkohol

Klosterstraße 2 in Germersheim (ehemaliges Fabrikgebäude der Firma Berkel). Ein Besuch ist bei einer Stadtführung von April bis Oktober an jedem ersten Samstag im Monat (Treffpunkt um 16 Uhr am Ludwigstor) oder in Gruppen für bis zu 25 Personen nach Terminvereinbarung unter Telefon 07274 960301 oder 0621 5495918 möglich. Der Eintritt kostet 90 Euro für Gruppen bis 25 Personen oder 9 Euro einzeln. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren sind frei.

Bachbahn Museum

Siegelbacher Straße 113 in Kaiserslautern-Erfenbach. Öffnungszeiten: an jedem ersten Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr (mit Fahrbetrieb), Di und Do von 16 bis 17 Uhr für Modellbau-Interessierte. Eintritt frei.

Mehr Beiträge aus der VielPfalz